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Neuigkeiten

Hier werden News des Vereins Demokrative - Initiative für Politische Bildung veröffentlicht. Bitte wechseln Sie die Spracheinstellungen um die englischen Einträge anzeigen zu lassen.

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VPOD titelseite 217Unter dem Titel 'Demokratie stärken! Die Initiative "Demokrative" ' wurde in der Zeitschrift für Bildung, Erziehung und Wissenschaft vpod bildungspolitik 217 im Juni 2020 die Demokrative vorgestellt.

Die vpod bildungpolitik wird unter Trägerschaft im Rahmen des Verbands des Personal öffentlicher Dienste VPOD herausgegeben. Jeweils zwei Monate nach Erscheinen sind die vollständigen Hefte als PDF abrufbar.

DEMOGAMES LOGO TRANSPARENTDemokrative announces the opening of applications for the selection of young people for the “DEMOGAMES C1” Youth Exchange, within the framework of the European Union Erasmus+ program.

September 2020, 25th - 30th, Almuñécar, Spain (/ or local groups & online meetings!)
5 days of meeting, playing, discussing, designing...

  • Participants will play and playtest board games,
  • practice their creativity in design activities and
  • learn about democracy.

Please find more information in the » call for participants.
co funded ErasmusDeadline for applications is 15th of July. This is a rolling call – it might be that we select earlier, if enough aspirants were contacting us.

Am 17. Februar fand die jährliche Demokrative Generalversammlung 2020 in Zürich statt. Es wurden der Jahresbericht und der Jahresabschluss 2019 abgenommen und ein Ausblick auf die Planungen für 2020 gegeben.

Wir freuen uns Marina Bolzli als neues Vorstandsmitglied zu begrüssen!
Der Vorstand der Demokrative besteht aus Rebecca Welge, Sabine Jenni und Marina Bolzli.

Neu ist der Vereinssitz der Demokrative in Bern, ab sofort sind wir postalisch erreichbar unter:
Demokrative - Initiative für politische Bildung, Schwarztorstr. 7, 3007 Bern

Wir danken allen Mitgliedern für Ihre Mitarbeit im Verein.

20200129 KantiSO 3 webDas dritte Jahr in Folge durften wir an der Kantonsschule eine ganze Reihe von Demokratiebaustein-Workshops durchführen. Letzte Woche entwickelten sieben Klassen des zweiten Gymnasialjahres, in dem an der Schule Staatskundeunterricht und Schweizer Geschichte auf dem Lehrplan stehen, mögliche Szenarien für die Insel Utopia.

Wie sollen gemeinsame Entscheidungen getroffen werden? Wofür sollen Parlamente, wofür Behörden zuständig sein? Gibt es auch Fragen, über die direkt abgestimmt werden soll? Welche? Welche nicht? Wer soll wie in Parlamenten vertreten sein? Zu den einfallsreicheren Vorschlägen gehörten eine umgekehrt proportionale Vertretung von kleinen Bevölkerungsgruppen oder eine Vertretung für die Piraten, gegen die auch oft Sicherheitskräfte eingesetzt werden. Welche Lösung finden wir gerecht? Was spielt die eigene Position für die Beurteilung für eine Rolle? Und wie spiegeln sich diese und andere Überlegungen im politischen System der Schweiz?

All diese Fragen haben wir in den verschiedenen Klassen diskutiert, wobei mal die Gerechtigkeit der proportionalen Vertretung, mal die Kompetenzverteilung zwischen lokalen und nationalen Parlamenten und mal die Frage, ob Volksabstimmungen in gewissen Bereichen obligatorisch, und in anderen gar nicht möglich sein sollten im Fokus stand - je nach den Interessen und Vorschlägen der Schüler*innen. Immer haben wir uns selbst befragt, warum uns die eine oder die andere Lösung mehr überzeugt, und festgestellt, dass manchmal ähnliche Argumente zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen. Und dass unsere Überlegungen für die fiktive Insel Utopia ganz reale Paralellen haben, wenn wir das politische System der Schweiz analysieren.

Herzlichen Dank an die Kantonsschule Solothurn für die gute Zusammenarbeit und an die Stiftung éducation21 für die finanzielle Unterstützung der Schule!

logoschwarz kssologo edu21

 

 

20200215 ZurichProjectmeeting webAm 14./15. Februar fand in Zürich das zweite Treffen des Projekts DEMOGAMES statt. Auf Einladung der Demokrative trafen sich Vertreter*innen der fünf Partnerorganisationen, um die Entwicklung von Bildungsspielen zum Thema Demokratie zu planen. Im Vorfeld hatten wir Spielskizzen gesammelt und nach verschiedenen Kriterien bewertet. Vor Ort vertieften wir die Diskussion auf der Grundlage von Inputs und Diskussionen zu Themen wie Spielmechanismen, Demokratieverständnis und Lernzielen. Wir setzen uns das hochgesteckte Ziel, dass die Spiele gut funktionieren und Kompetenzen für eine demokratische Kultur fördern sollen, welche im Referenzrahmen des Europarats beschrieben sind.

Nun machen sich verschiedene internationale Teams an die Weiterentwicklung Kofinanzierung Erasmusder einzelnen Spielideen. Die ersten Prototypen sollen schon im Herbst getestet werden, dann steht das nächste Projekttreffen und ein Workshop für junge Menschen zu den Themen Demokratievermittlung und Spielentwicklung auf der Agenda, diesmal in Spanien. Ausschreibung für den Workshop folgt.

018 Polit Forum Politische Bildung susannegoldschmid 5477 webDie Demokrative bietet 2020 eine Ausbildung für neue Demokratiebaustein-Trainer*innen an!

Seit 2017 unterstützt die Demokrative das Projekt, organisiert vorrangig Workshops für Schulklassen und hat so über vierzig Klassen in der Deutschschweiz erreicht. Um das Projekt für neue Entwicklungsschritte zu rüsten und mehr Workshops in mehr Regionen zu ermöglichen, soll nun das Demokratiebaustein-Team erweitert werden.

Die Ausbildung vermittelt Fachwissen zu Demokratie und aktuellen politischen Fragen, Prinzipien und Methoden der politischen Bildung und Moderationstechniken und wird von den Entwicklerinnen der Demokratiebausteine, Rebecca Welge und Sabine Jenni, geleitet.

Das Programm richtet sich an Menschen mit einem wissenschaftlichen oder beruflichen Hintergrund im geistes- oder sozialwissenschaftlichen, pädagogischen oder schulischen Bereich (auch im Studium) und besteht aus zwei Ausbildungskursen (März und Oktober 2020, je anderthalb Kurstage), sowie aktiver Beteiligung an der Organisation und Durchführung von Demokratiebaustein-Workshops mit Supervision.

Bewerbungsschluss ist der 20. Januar 2020.

Detaillierte Informationen und Kontakte in der Ausschreibung (PDF).

Dieses Projekt wird ermöglicht dank einer Teilfinanzierung durch die Paul Schiller Stiftung.

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