Im Rahmen unseres aktuellen Vereinsprojektes zur Förderung der Demokratiebausteine haben wir neue Demokratiebaustein-Module entwickelt.
In den neuen Modulen geht es um die Mehrheit: wer ist in der Mehrheit, was ist typisch für die Mehrheit, wann entscheidet die Mehrheit, und wann finden wir es überhaupt gut, dass die Mehrheit entscheidet? Welche Alternativen gibt es und welche Argumente sprechen für andere Entscheidungsformen? Wann spielt die Mehrheit in der Schweizer Politik eine wichtige Rolle, und warum wird die Schweiz im internationalen Vergleich oft als Konsensdemokratie bezeichnet?
Diesen und weiteren Fragen gingen wir im Januar gemeinsam mit Schüler*innen und Lernenden aus insgesamt zehn Klassen der Kantonsschule Solothurn, der Berufsfachschule Langenthal und der Kantonsschule Enge in Zürich nach.
Impressionen von einem Einsatz in Solothurn, Fotos von Dominic Müller/ DBK:





Gemeinsam mit dem Polit-Forum Bern bieten wir im März und im Juni 2019 kostenlos Demokratiebaustein-Workshops für Schulen aus dem Kanton Bern an. Die Workshops sind für Schulklassen kostenlos, dauern 3 Stunden, und lassen sich mit einem Besuch des mittelalterlichen Käfigturms oder der Bundesstadt verbinden (anschliessend oder vorher).
Im Rahmen des Projektes entsteht ein Prototyp für ein analoges Demokratie-Spiel mit inhaltlichem Bezug zum
Vor einer Woche, am 11.09.2018, fand im Polit-Forum Käfigturm unser Runder Tisch 2018 statt. Mit dem Format des Runden Tisches haben wir unseren jährlichen inhaltlichen Vereinsanlass auch für Nicht-Mitglieder geöffnet und konnten einen kleinen Kreis engagierter Menschen aus dem schulischen und dem ausserschulischen Bereich begrüssen. Dieses Jahr standen konkrete Projekte und Aktivitäten im Bereich der politischen Bildung im Vordergrund.
emokratiebaustein "Mitbestimmungsrechte" sind für das laufende Schuljahr abgeschlossen und sind allgemein bei Lehrkräften wie Schüler*innen und Lernenden gut angekommen. Dies zeigt die Evaluation der Schulbesuche, welche im Zeitraum November 2017 bis Februar 2018 an zwei Gymnasien und zwei Berufsfachschulen stattfanden in 14 Klassen mit insgesamt 221 Schüler*innen stattfanden. Die Schulbesuche wurden von der Stiftung éducation21 und teilweise von den Schulleitungen finanziell unterstützt.